Webhosting und Domains sind fundamentale Bausteine für die Präsenz im Internet. Während Webhosting den Speicherplatz und die Infrastruktur bereitstellt, um Websites zugänglich zu machen, ermöglicht eine Domain die eindeutige Adressierung dieser Inhalte. Dieser Blogbeitrag erläutert die Unterschiede, Funktionen und das Zusammenspiel von Webhosting und Domains, um ein besseres Verständnis für den Aufbau und Betrieb einer Website zu vermitteln.
Wichtige Erkenntnisse
- Definition von Webhosting und Domain: Webhosting stellt den Speicherplatz und die technischen Ressourcen für Websites bereit, während eine Domain die eindeutige Adresse ist, unter der eine Website erreichbar ist.
- Zusammenspiel von Webhosting und Domain: Eine Domain leitet Anfragen an den entsprechenden Webhost weiter, der die Inhalte der Website bereitstellt.
- Arten von Webhosting: Es gibt verschiedene Hosting-Modelle wie Shared Hosting, Virtual Private Server (VPS) und Dedicated Hosting, die sich in Leistung und Kosten unterscheiden.
- Domain-Registrierung: Domains werden über Registrare registriert und müssen den Richtlinien der jeweiligen Top-Level-Domain (TLD) entsprechen.
- Wahl der richtigen Domain: Eine passende Domain sollte kurz, einprägsam und relevant für den Inhalt der Website sein.
- Sicherheit und Datenschutz: Sowohl beim Webhosting als auch bei der Domain-Registrierung sollten Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutzrichtlinien beachtet werden.
Was ist Webhosting und welche Funktionen erfüllt es?
Webhosting bezeichnet die Bereitstellung von Speicherplatz und technischen Ressourcen auf einem Server, um Websites im Internet zugänglich zu machen. Ein Webhosting-Anbieter stellt die notwendige Infrastruktur bereit, damit Webseiten rund um die Uhr erreichbar sind.
Hauptfunktionen des Webhostings
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Speicherplatz: Webhosting-Dienste stellen den benötigten Speicherplatz bereit, um Dateien und Datenbanken einer Website zu speichern. Je nach Art des Hosting-Plans kann der zur Verfügung gestellte Speicherplatz variieren.
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Domainregistrierung: Viele Webhosting-Anbieter ermöglichen die Registrierung von Domain-Namen.
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E-Mail-Dienste: Webhosting umfasst oft auch E-Mail-Dienste, sodass Benutzer eigene E-Mail-Konten mit ihrer Domain erstellen können. Der Webhosting-Anbieter stellt die erforderliche Infrastruktur für den E-Mail-Versand, den Empfang und die Verwaltung von E-Mails bereit.
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Datenbank-Unterstützung: Viele Websites verwenden Datenbanken zur Speicherung von Informationen wie Benutzerdaten, Produktkatalogen und anderen dynamischen Inhalten. Webhosting-Dienste bieten in der Regel Unterstützung für Datenbanken wie MySQL oder PostgreSQL.
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Website-Erstellungstools: Einige Webhosting-Anbieter stellen benutzerfreundliche Website-Baukästen oder Content-Management-Systeme (CMS) zur Verfügung, die es auch Nicht-Technikern ermöglichen, ihre Website ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu erstellen und zu verwalten.
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Sicherheitsfunktionen: Sicherheitsmaßnahmen bieten Schutz vor Hacking-Versuchen, Malware-Infektionen und Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffen. Dies kann Firewalls, SSL-Zertifikate, regelmäßige Sicherheitsupdates und Überwachung umfassen.
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Backup- und Wiederherstellungsdienste: Webhosting-Anbieter führen oftmals regelmäßige Backups der gehosteten Websites durch und bieten Wiederherstellungsoptionen an, falls ein Datenverlust oder eine Beschädigung auftritt.
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Technischer Support: Zu den Aufgaben von Webhosting-Anbieter gehört auch ein Kundensupport in Form von Telefon, E-Mail oder Live-Chat, um bei technischen Fragen oder Problemen Unterstützung zu leisten.
Die Auswahl des passenden Webhosting-Anbieters hängt von den individuellen Anforderungen der Website ab, einschließlich erwarteter Besucherzahlen, benötigtem Speicherplatz und spezifischen Funktionen.
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Was ist eine Domain und wie funktioniert sie?
Eine Domain ist eine eindeutige, leicht merkbare Adresse im Internet, die es ermöglicht, Websites und andere Online-Dienste über benutzerfreundliche Namen zu erreichen. Sie dient als Verknüpfung zwischen der numerischen IP-Adresse eines Servers und einem für Menschen verständlichen Namen, wodurch der Zugriff auf Websites vereinfacht wird.
Aufbau einer Domain
Eine Domain besteht aus mehreren Teilen, die durch Punkte getrennt sind:
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Top-Level-Domain (TLD): Dies ist der letzte Abschnitt einer Domain, wie beispielsweise
.com
,.de
oder.org
. TLDs können länderspezifisch sein (z. B..de
für Deutschland) oder generisch (z. B..com
für kommerzielle Angebote). -
Second-Level-Domain: Dies ist der individuelle Name, den der Domaininhaber wählt, z. B.
beispiel
inbeispiel.com
. -
Subdomain: Optional kann eine Subdomain vorangestellt werden, um verschiedene Bereiche einer Website zu kennzeichnen, z. B.
blog
inblog.beispiel.com
.
Funktionsweise einer Domain
Wenn ein Benutzer eine Domain in den Webbrowser eingibt, erfolgt folgender Prozess:
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Anfrage an das Domain Name System (DNS): Der Browser sendet eine Anfrage an das DNS, um die zugehörige IP-Adresse der eingegebenen Domain zu ermitteln.
-
Namensauflösung: Das DNS durchsucht seine Server nach der entsprechenden IP-Adresse, die mit der Domain verknüpft ist.
-
Verbindungsaufbau: Sobald die IP-Adresse gefunden wurde, stellt der Browser eine Verbindung zum entsprechenden Webserver her, um die angeforderte Website zu laden.
Dieser Vorgang ermöglicht es, anstelle komplexer numerischer IP-Adressen benutzerfreundliche Domainnamen zu verwenden, was die Navigation im Internet erheblich erleichtert.
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Wie arbeiten Webhosting und Domain zusammen?
Webhosting und Domainnamen sind zwei zentrale Komponenten, die gemeinsam das Fundament einer funktionierenden Website bilden. Während der Domainname als die Adresse Ihrer Website im Internet dient, stellt das Webhosting den Speicherplatz und die Infrastruktur bereit, auf der Ihre Website-Daten gespeichert und für Besucher zugänglich gemacht werden.
Wenn ein Nutzer Ihre Domain in den Browser eingibt, wird diese Anfrage über das Domain Name System (DNS) an den entsprechenden Webserver weitergeleitet, auf dem Ihre Website gehostet wird. Das DNS fungiert dabei als eine Art Telefonbuch des Internets, das Domainnamen in die zugehörigen IP-Adressen übersetzt und so den Browser zum richtigen Server führt.
Zusammenfassend ermöglicht der Domainname den Nutzern, Ihre Website leicht zu finden, während das Webhosting sicherstellt, dass die Inhalte Ihrer Website jederzeit online verfügbar sind.
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Welche verschiedenen Arten von Webhosting gibt es?
Beim Webhosting stehen verschiedene Hosting-Arten zur Verfügung, die sich in Leistung, Kontrolle und Kosten unterscheiden. Die Wahl des passenden Hostings hängt von den spezifischen Anforderungen Ihrer Website ab.
Shared Hosting: Mehrere Websites teilen sich die Ressourcen eines Servers, wie CPU, RAM und Speicherplatz. Diese kostengünstige Option eignet sich besonders für kleine Websites oder Blogs mit geringem Traffic. Allerdings kann die Leistung durch andere Websites auf demselben Server beeinträchtigt werden.
Virtual Private Server (VPS) Hosting: Ein physischer Server wird in mehrere virtuelle Server unterteilt, wobei jeder Nutzer eigene dedizierte Ressourcen erhält. VPS-Hosting bietet mehr Kontrolle und Stabilität als Shared Hosting und ist ideal für wachsende Websites mit mittlerem Traffic.
Dedicated Hosting: Hierbei steht ein kompletter physischer Server exklusiv für eine Website zur Verfügung. Dies bietet maximale Leistung und Kontrolle, ist jedoch kostenintensiver und erfordert technisches Know-how für die Serververwaltung. Dedicated Hosting eignet sich für große Unternehmenswebsites mit hohem Traffic.
Cloud Hosting: Die Website wird auf einem Netzwerk verbundener Server gehostet, was hohe Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit gewährleistet. Cloud Hosting ist flexibel und kann leicht an wechselnde Anforderungen angepasst werden, ideal für dynamische Unternehmen oder E-Commerce.
Managed Hosting: Der Hosting-Anbieter übernimmt die technische Verwaltung und Wartung des Servers. Diese Option ist besonders für Unternehmen geeignet, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren möchten, ohne sich um die Serververwaltung kümmern zu müssen.
WordPress Hosting: Speziell auf die Bedürfnisse von WordPress-Websites zugeschnittenes Hosting. Diese Hosting-Art bietet optimierte Serverkonfigurationen und zusätzliche Sicherheitsfunktionen für WordPress-Nutzer.
Die Wahl der passenden Hosting-Art sollte auf den individuellen Anforderungen Ihrer Website basieren, einschließlich erwarteter Besucherzahlen, benötigter Ressourcen und technischer Expertise.
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Wie registriert man eine Domain und was ist dabei zu beachten?
Die Registrierung einer Domain ist ein essenzieller Schritt, um Ihre Präsenz im Internet aufzubauen. Dabei sollten Sie folgende Aspekte beachten:
1. Auswahl des passenden Domainnamens:
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Einprägsamkeit: Wählen Sie einen kurzen, prägnanten und leicht zu merkenden Namen, der Ihr Unternehmen oder Ihre Marke widerspiegelt.
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Vermeidung von Sonderzeichen: Nutzen Sie keine Umlaute oder Sonderzeichen, da diese in manchen Ländern oder Systemen nicht korrekt dargestellt werden können.
2. Prüfung der Verfügbarkeit:
- Domain-Check: Überprüfen Sie, ob der gewünschte Domainname noch verfügbar ist. Viele Webhosting-Anbieter bieten hierfür entsprechende Tools an.
3. Rechtliche Aspekte:
-
Markenrechte: Stellen Sie sicher, dass Ihr gewählter Domainname keine bestehenden Markenrechte verletzt. Eine Recherche beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) kann hierbei hilfreich sein.
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Namensrechte: Vermeiden Sie die Verwendung von geschützten Personennamen oder Unternehmensbezeichnungen, um rechtliche Konflikte zu vermeiden.
4. Wahl der passenden Domainendung (TLD):
- Zielgruppe berücksichtigen: Für den deutschen Markt ist die Endung ".de" weit verbreitet und genießt hohes Vertrauen. Für internationale Ausrichtungen können ".com" oder andere generische TLDs sinnvoll sein.
5. Auswahl eines zuverlässigen Domain-Registrars:
-
Leistungen vergleichen: Achten Sie auf transparente Preisgestaltung, Datenschutzoptionen und zusätzlichen Service wie Webhosting oder E-Mail-Dienste.
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Kundensupport: Ein guter Kundenservice ist wichtig, um bei Fragen oder Problemen Unterstützung zu erhalten.
6. Datenschutz beachten:
- WHOIS-Datenschutz: Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Daten im WHOIS-Verzeichnis zu schützen, um Spam und unerwünschte Kontakte zu vermeiden.
7. Registrierung und Konfiguration:
-
Registrierungszeitraum: Wählen Sie einen angemessenen Zeitraum für die Registrierung, meist zwischen 1 und 10 Jahren.
-
DNS-Einstellungen: Konfigurieren Sie die DNS-Einträge entsprechend, um Ihre Domain mit Ihrer Website zu verbinden.
Durch sorgfältige Planung und Beachtung dieser Punkte stellen Sie sicher, dass Ihre Domainregistrierung reibungslos verläuft und Ihre Online-Präsenz erfolgreich aufgebaut wird.
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Tipps zur Auswahl der passenden Domain für Ihre Website
Die Wahl der richtigen Domain ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Website. Ein gut gewählter Domainname verbessert die Auffindbarkeit, stärkt Ihre Marke und hinterlässt einen professionellen Eindruck bei Ihren Besuchern. Hier sind einige Tipps, die Ihnen bei der Auswahl der passenden Domain helfen:
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Kürze und Prägnanz: Ein kurzer und einprägsamer Domainname ist leichter zu merken und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Tippfehlern. Idealerweise sollte der Name nicht länger als 15 Zeichen sein.
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Einfache Schreibweise: Vermeiden Sie komplizierte oder ungewöhnliche Schreibweisen. Ein Name, der leicht auszusprechen und zu schreiben ist, bleibt besser im Gedächtnis.
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Verzicht auf Sonderzeichen und Zahlen: Sonderzeichen wie Bindestriche oder Zahlen können zu Verwirrung führen und die Eingabe erschweren. Es ist daher ratsam, diese zu vermeiden.
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Passende Domain-Endung wählen: Die Top-Level-Domain (TLD) sollte zu Ihrem Zielmarkt passen. Für den deutschen Markt ist ".de" weit verbreitet, während ".com" international anerkannt ist.
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Markenrechte prüfen: Stellen Sie sicher, dass der gewählte Domainname keine bestehenden Markenrechte verletzt, um rechtliche Probleme zu vermeiden.
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Verfügbarkeit in sozialen Medien: Überprüfen Sie, ob der gewünschte Name auch auf relevanten Social-Media-Plattformen verfügbar ist, um eine konsistente Online-Präsenz zu gewährleisten.
Ein durchdachter Domainname trägt maßgeblich zum Erfolg Ihrer Website bei und sollte sorgfältig ausgewählt werden.
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Sicherheit und Datenschutz bei Webhosting und Domain-Registrierung
Die Sicherheit und der Datenschutz bei Webhosting und Domain-Registrierung sind essenziell, um sowohl die Integrität Ihrer Website als auch den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten.
Serverstandort und Datenschutz
Der physische Standort der Server beeinflusst maßgeblich die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Server innerhalb der EU, insbesondere in Deutschland, unterliegen strengen Datenschutzbestimmungen, was die Sicherheit der gespeicherten Daten erhöht. Ein Serverstandort außerhalb der EU kann hingegen rechtliche Risiken bergen, da dort möglicherweise kein vergleichbares Datenschutzniveau herrscht.
SSL/TLS-Verschlüsselung
Die Implementierung von SSL/TLS-Zertifikaten ist unerlässlich, um die Datenübertragung zwischen Server und Nutzer zu verschlüsseln. Dies schützt sensible Informationen vor unbefugtem Zugriff und ist ein zentraler Bestandteil der DSGVO-Konformität. Viele Hosting-Anbieter bieten kostenlose SSL-Zertifikate an, die einfach zu implementieren sind.
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
Bei der Zusammenarbeit mit einem Hosting-Anbieter ist der Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags gemäß Art. 28 DSGVO erforderlich. Dieser Vertrag regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Dienstleister und stellt sicher, dass alle Datenschutzanforderungen erfüllt werden. Ein seriöser Hoster stellt diesen Vertrag standardmäßig zur Verfügung.
Regelmäßige Backups und Sicherheitsmaßnahmen
Regelmäßige Backups sind entscheidend, um Datenverluste zu vermeiden und die Verfügbarkeit der Website sicherzustellen. Zudem sollten Hosting-Anbieter moderne Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, DDoS-Schutz und Malware-Scanning implementieren, um die Website vor potenziellen Bedrohungen zu schützen.
Domain-Sicherheit
Für den Schutz Ihrer Domain sind Maßnahmen wie der Registrar-Lock, der unautorisierte Domain-Transfers verhindert, und die Zwei-Faktor-Authentifizierung für das Domain-Konto empfehlenswert. Zusätzlich bietet DNSSEC Schutz vor DNS-Spoofing und erhöht die Sicherheit der Domain.
Durch die Berücksichtigung dieser Aspekte können Sie die Sicherheit und den Datenschutz Ihrer Website und Domain effektiv gewährleisten.
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FAQ – Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Webhosting und einer Domain?
Eine Domain ist die eindeutige Adresse Ihrer Website im Internet, wie z. B. „beispiel.de“. Sie ermöglicht es Nutzern, Ihre Website leicht zu finden, ohne sich eine numerische IP-Adresse merken zu müssen.
Webhosting hingegen bezeichnet den Service, der den Speicherplatz und die Infrastruktur bereitstellt, auf denen die Dateien und Inhalte Ihrer Website gespeichert sind. Ein Webhoster stellt Server zur Verfügung, die rund um die Uhr mit dem Internet verbunden sind, sodass Ihre Website jederzeit erreichbar ist.
Zusammengefasst: Die Domain ist die Adresse Ihrer Website, während das Webhosting den Speicherplatz und die technischen Ressourcen bereitstellt, damit Ihre Website im Internet verfügbar ist.
Kann ich eine Domain ohne Webhosting nutzen?
Ja, Sie können eine Domain ohne Webhosting nutzen. Nach der Registrierung stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung:
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Domain-Weiterleitung: Leiten Sie Ihre Domain auf eine andere bestehende Website oder ein Social-Media-Profil um.
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E-Mail-Nutzung: Richten Sie E-Mail-Adressen mit Ihrer Domain ein, indem Sie die entsprechenden DNS-Einträge konfigurieren.
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DNS-Einstellungen: Verwalten Sie die DNS-Einträge Ihrer Domain, um sie beispielsweise mit anderen Diensten zu verknüpfen.
Beachten Sie, dass ohne Webhosting keine eigene Website unter der Domain betrieben werden kann.
Wie finde ich den passenden Webhosting-Anbieter?
Die Auswahl des passenden Webhosting-Anbieters ist entscheidend für die Performance und Sicherheit Ihrer Website. Berücksichtigen Sie dabei folgende Aspekte:
1. Eigene Anforderungen definieren:
Bestimmen Sie den Zweck Ihrer Website, den benötigten Speicherplatz, die erwartete Besucherzahl und spezielle technische Anforderungen wie bestimmte Programmiersprachen oder Datenbanken.
2. Art des Hostings wählen:
Entscheiden Sie zwischen verschiedenen Hosting-Typen:
- Shared Hosting: Mehrere Websites teilen sich einen Server.
- VPS (Virtual Private Server): Virtuelle Server mit dedizierten Ressourcen.
- Dedicated Server: Ein Server exklusiv für Ihre Website.
- Cloud Hosting: Flexibel skalierbare Ressourcen in der Cloud.
3. Leistungsumfang prüfen:
Achten Sie auf Speicherplatz, Bandbreite, Anzahl der E-Mail-Konten, Datenbanken und unterstützte Technologien. Stellen Sie sicher, dass der Anbieter regelmäßige Backups und Sicherheitsmaßnahmen bietet.
4. Serverstandort berücksichtigen:
Ein Serverstandort in der Nähe Ihrer Zielgruppe kann die Ladezeiten verbessern. Zudem sollten Datenschutzbestimmungen des Serverstandorts beachtet werden.
5. Kundenservice evaluieren:
Ein zuverlässiger Support ist essenziell. Prüfen Sie die Erreichbarkeit (z. B. 24/7), die angebotenen Kommunikationskanäle (Telefon, E-Mail, Live-Chat) und die Qualität des Supports.
6. Preis-Leistungs-Verhältnis analysieren:
Vergleichen Sie die Kosten im Verhältnis zu den angebotenen Leistungen. Achten Sie auf versteckte Gebühren, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen.
7. Bewertungen und Erfahrungen recherchieren:
Lesen Sie Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte, um einen Eindruck von der Zuverlässigkeit und Qualität des Anbieters zu erhalten.
Durch sorgfältige Abwägung dieser Faktoren finden Sie einen Webhosting-Anbieter, der Ihren Anforderungen entspricht und eine stabile Grundlage für Ihre Website bietet.
Was kostet die Registrierung einer Domain?
Die Kosten für die Registrierung einer Domain variieren je nach Top-Level-Domain (TLD) und Anbieter. Beispielsweise kostet eine .de-Domain bei einigen Anbietern ab 0,42 € pro Monat, während eine .com-Domain ab 5,98 $ pro Jahr erhältlich ist. Es ist wichtig, sowohl die Erstregistrierungsgebühren als auch die Verlängerungskosten zu berücksichtigen, da einige Anbieter günstige Einstiegspreise anbieten, die sich bei der Verlängerung erhöhen können. Zusätzliche Dienstleistungen wie Domain-Privatsphäre oder E-Mail-Weiterleitung können ebenfalls die Gesamtkosten beeinflussen.
Wie kann ich meine Website vor Hackerangriffen schützen?
Um Ihre Website effektiv vor Hackerangriffen zu schützen, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen:
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Regelmäßige Software-Updates: Halten Sie Ihr Content-Management-System (CMS) und alle installierten Plugins stets auf dem neuesten Stand, um Sicherheitslücken zu schließen.
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Starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Verwenden Sie komplexe Passwörter und aktivieren Sie 2FA, um den Zugriff auf Ihr Administrationskonto zusätzlich abzusichern.
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Regelmäßige Backups: Erstellen Sie regelmäßig Sicherungskopien Ihrer Website und speichern Sie diese an sicheren Orten, um im Falle eines Angriffs schnell wiederherstellen zu können.
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SSL-Zertifikat verwenden: Implementieren Sie ein SSL-Zertifikat, um die Datenübertragung zwischen Server und Besuchern zu verschlüsseln und das Vertrauen der Nutzer zu stärken.
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Web Application Firewall (WAF) einsetzen: Nutzen Sie eine WAF, um den Datenverkehr zu überwachen und schädliche Aktivitäten in Echtzeit zu blockieren.
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Captcha-Abfragen integrieren: Schützen Sie Formulare und Gästebücher mit Captcha-Abfragen, um automatisierte Angriffe zu verhindern.
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Zugriffsrechte einschränken: Beschränken Sie die Zugriffs- und Schreibrechte auf dem Server, um unbefugten Zugriff zu verhindern.
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Nicht verwendete Plugins entfernen: Deinstallieren Sie nicht genutzte Erweiterungen, da diese potenzielle Sicherheitslücken darstellen können.
Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen erhöhen Sie die Sicherheit Ihrer Website erheblich und minimieren das Risiko von Hackerangriffen.